#BARsession: „Schrei vor Glück mit #ecommerce“

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Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sind die Innenstädte wieder voll. Menschen wohin das Auge schaut. Doch halt, vor 10 Jahren sah das Stadtbild noch ein wenig anders aus. Da waren noch mehr Menschen unterwegs und noch viel mehr Shops. Ein Teil dieser Shops ist mittlerweile lokal nicht mehr vorhanden, sie haben ihr Geschäft ins Internet verlagert. Ein anderer Teil hat die Trendwende Internet leider verpasst und einen dritten Teil gab es nie lokal. Das E-Commerce hat den Handel verändert. Er ist nun digitaler, abhängiger, ohne von Laufkundschaft abzuhängen. Das Big Business findet mittlerweile nicht mehr auf dem kleinen, lokalen Marktplatz statt. Es ist zentralisiert oder ortsunabhängig. Gleichzeitig ist das Internet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für unsere Käufe erreichbar. Das Internet und somit der digitale Handel ist immer verfügbar.

E-Commerce: Handel – ein schnelllebiges Geschäft

Dass der Handel äußerst schnelllebig ist, zeigte sich schon lange vor dem Internet durch solche Dinge, wie den Aktienhandel. Schon früh erkannten Menschen die Zusammenhänge der Globalisierung. Wenn der Markt in Tokio schloss, öffnete der New Yorker und irgendwo dazwischen lagen wir Europäer.

Was früher nur für den Aktienmarkt oder die Global Player galt, gilt heute für praktisch jeden, noch so kleinen Laden. Das bietet Raum für Start-up-Unternehmen und ein exponentielles Wachstum. Gleichzeitig birgt es das Risiko zu scheitern.

E-Commerce: Zeit für flache Hierarchie und Strukturen

Das Internet hat jedoch nicht nur die Handelszeiten verändert, sondern zwingt den Handel in einen Strukturwandel. Gestaffelte Hierarchien vom kleinen Auszubildenden, über den Abteilungsleiter, den Bereichsleiter bis hin zum Konzernleiter, sind nicht mehr attraktiv. Eine Trendwende, die sich auch in Firmen zeigt, die sich erst durch den digitalen Raum gegründet haben. Zalando, Amazon, ebay, rakuten und zahlreiche mehr konnten nur derart erfolgreich werden, weil sie den digitalen Alltag verstanden haben. Heute gilt es schnell zu entscheiden, mit möglichst wenig Zwischenebenen. Jeder trägt in seiner Position Verantwortung für seinen Bereich. Jeder einzelne muss in diesem Moment auch in der Lage sein, diese Verantwortung umzusetzen. Jeder einzelne entscheidet über die Entwicklung seines Unternehmens und praktisch jeder kann heute ein Unternehmen gründen. Doch mit der Gründung eines Shops ist es noch nicht abgeschlossen. Jeder kann heute mit nur einem, zwei, oder drei Mausklicks einen Shop erstellen. Aber nicht jeder Shop wird dann auch gleich erfolgreich.

E-Commerce: Wissen durch Verantwortung

Doch wenn jeder Verantwortung trägt, benötigt auch jeder das Wissen über seinen Handel und sein Handeln. Nur wer das Ergebnis seiner Leistung kennt, kann für sich entscheiden, wie es weitergeht, ob es weitergeht oder auch, in welchen Bereichen sich etwas ändern muss. E-Commerce oder eigentlich der gesamte virtuelle Raum stellt heutzutage einen Prozess dar, der stetig verläuft und praktisch wie ein Kurs ständig neu ausgerichtet werden muss.

All diese Punkte wurden bei der am 12. Dezember 2016 angesprochen. Und all diese Punkte sind wichtig um die Chancen und Risiken, die Vorteile und Nachteile des E-Commerce zu begreifen und mit ihnen arbeiten zu können.

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