#SocialMedia: Der #Hashtag und die #Lesbarkeit

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Ob es nun , , Instagram oder ein anderer der vielen Social-Media-Kanäle ist, im Alltag begegnen einem online immer öfter Hashtags. Diese gelten als sehr praktisch um verschiedenste Beiträge miteinander zu verbinden. Alle Beiträge, die mit einem bestimmten identischen Hashtag versehen sind, erscheinen nicht nur in der Timeline des Senders, sondern auch auf der Timeline des Hashtags.
Die Lesbarkeit der Beiträge leidet jedoch sehr unter der Verwendung von Hashtags.

Hashtags behindern den Lesefluss 

Tatsächlich behindert ein Hashtag den kompletten Lesefluss, da es im täglichen Gebrauch immer noch nicht so alltäglich ist, wie der Buchstabe an sich. Lesefluss bedeutet im konkreten Fall, dass der Leser bei seiner Lesetätigkeit nicht unterbrochen wird. Er kann also völlig automatisiert und in seiner gewohnten Routine durch einen Beitrag gleiten. Durch den Hashtag werden nun die gewohnten Routinen des Lesers unterbrochen, was den Leseprozess erschwert. 

Also auf den Hashtag verzichten?

Der Verzicht auf den Hashtag ist jedoch auch keine Lösung. Denn so ein Hashtag kann die Streuung des Beitrags nachhaltig begünstigen. Die Streuung in den sozialen Kanälen erfolgt zum Beispiel über . Wird der Beitrag dann retweetet, bekommt er wiederum eine größere Reichweite. Heißt dieser Retweet dann aber, das man nur fremde Inhalte teilen sollte: natürlich nicht, viel wichtiger ist, sich auch an Diskussionen zum Thema zu beteiligen, eine Expertise zu erarbeiten und somit seine Kanäle mit immer besseren Inhalten zu füllen. Bessere Inhalte erfordern die Beschäftigung mit dem Thema und den Erwerb von Wissen zum Thema über das man auf seinen sozialen Kanälen schreibt. Dieses erfordert Zeit, gibt einem jedoch auch die Möglichkeit, sich neben der notwendigen Expertise auch ein passendes Netzwerk zu erarbeiten. Warum nicht eine Arbeitsgruppe zum eigenen Thema gründen, sich mit Menschen zusammentun, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen? Gegenseitiger Content-Tausch, sowie die Vernetzung untereinander verbessert dann auch gleich die eigene Auffindbarkeit im Netz.

Hashtag: Eigene Inhalte genauso wichtig wie Fremdcontent

Wer ständig nur weiter retweetet kann sich jedoch auch keinen Namen in der Szene machen. Aus diesem Grund benötigt jeder auch eigene Inhalte, die er weiter in den Netzen verteilt. Nur so kann er sich einen Namen machen. Also ist es durchaus sinnvoll  seine eigenen Inhalte im Internet zu publizieren.

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