„Virtual Reality und Social Media – Trends + Perspektiven“ -BARsession fand zum 25. Mal statt

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Smartphone zur Erkundung von WeltenGestern fand die Dortmunder zum 25. Mal statt und das wurde natürlich gefeiert. Zunächst beim gemeinsamen Abendessen, wo man alte Bekannte traf und neue Kontakte knüpfte. Etwas später begann dann der Hauptteil der Veranstaltung. Hier führte zunächst die Firma Artmos eine kleine und durchaus unterhaltsame Bühnenshow auf, bei denen sie auch ihre neusten Entwicklungen und Produkte für Eventmarketing vorführten. Im Anschluss blickte Milena Droste dann zurück auf 25 Abende im Zeichen der . Es war schön sich an die zahlreichen Veranstaltungen zu erinnern und auf das Vergangene zurück zu blicken. Auch zeigte ich in diesem Rückblick die Entwicklung der , die hoffentlich genauso weitergeht wie bisher.
Schließlich kam dann der Top-Speaker-Vortrag und die Sessions zum Thema „Virtual Reality und Social Media – Trends + Perspektiven“. Der Speaker des Abends war Markus Rall. Doch beim Vortrag alleine sollte es dieses Mal nicht bleiben. Auch bei den Sessions drehte sich alles um Virtual Reality und gab viele Chancen um diese neuen Technologien selbst zu testen.

Doch Moment, was ist überhaupt VR?

In der Ankündigung zur stand über das Thema folgendes:

„Die interaktive virtuelle Realität gehört seit langem zu den wichtigsten Zukunftstrends, und erreicht allmählich auch den Alltag. Was ergeben sich hieraus für weitere spannende Möglichkeiten? Markus Rall gibt uns Einblicke in die virtuelle Welt und bietet uns einen Ausblick auf die Entwicklung der Technologien und ihren Einsatz in sozialen Medien.“

Diese Ankündigung machte mich schon neugierig und auch Ihnen wäre es vermutlich nicht anders gegangen, oder?

VR: Viele Chancen, Risiken fraglich?

Im eigentlichen Vortrag erfuhren wir dann eine Menge über die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete, die es für VR gibt und geben könnte. Tatsächlich könnte diese Neuerung bahnbrechende Veränderungen mit sich bringen. So bietet VR nicht nur Chancen im Marketing, sondern zum Beispiel auch in der Gamingbranche (ein ganz neues Spielerlebnis), in der Immobilien- und Architekturbranchen (Häuser begehen, die sich noch in der Planungsphase befinden) und in der Bildung (insbesondere im Bereich der Anwendung oder des Planens von Abläufen und Vorgängen).

Die hier genannten Beispiele sind nur eine Auswahl an Möglichkeiten.

VR könnte unseren gesamten Alltag revolutionieren. Mir kam da jedoch auch die Frage nach den Risiken auf. Welche negativen Aspekte kann es bei regelmäßiger Anwendung von VR geben? Wer sollte vielleicht auf die Erfahrung verzichten?

Wir alle haben gestern Abend die Chance bekommen, in ganz neue Welten einzutauchen. Diese Erfahrung ging jedoch weit über den Vortrag hinaus, denn im Rahmen der sessions gab es die Möglichkeit einige Dinge selbst auszuprobieren. So war der Abend sehr intensiv.

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