#BARsession: “Mobile only!” – Kommen bald Inhalte, die nur auf dem Smartphone abgerufen werden können?

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Vor einigen Jahren gab es in zahlreichen Medienhäusern einen Ruck. Plötzlich hieß es “Online First!”. Mittlerweile heißt es nicht mehr länger “Online First!”, sondern viel eher “Mobile First”. Die Desktop-PCs nehmen immer weniger Raum ein, wenn es um moderne Technologien geht. Mittlerweile heißt es alles portabel, alles tragbar, alles mobil und immer und überall erreichbar. Doch will man das eigentlich?

Noch vor wenigen Jahren hätte uns die Antwort tatsächlich überrascht doch heute muss man sagen, dass diese Aspekte die aktuelle Entwicklung darstellen und wir sie selbst in dieser Weise begünstigt und verursacht haben.

Der Mensch als Verursacher des Medienwandels

Wir leben in schnelllebigen Zeiten, die nicht nur von dem Miteinander von Mensch zu Mensch leben, sondern wo es auch um Informationen und Reichweite gehen muss. Aus genau diesem Grund sind wir Menschen mittlerweile faktisch immer und überall online und erreichbar.

Schon bald wird es also vermutlicher noch mehr mobiler Endgeräte geben, die die Desktop-PCs dann vom Markt verdrängen. Zeitgleich wird es vermutlich eine weitere Entwicklung geben: “Mobile only!”

All-App-User?

Gibt es dann für alles eine App? Ja und nein, denn tatsächlich gibt es heute für praktisch alles eine App. Die wenigsten der zahlreichen Angebote werden aber tatsächlich regelmäßig genutzt. Experten sprechen von rund 5% Apps, die regelmäßig genutzt werden. Dennoch ist so ein Social Comand Center nicht das schlechteste, da es unseren Alltag erheblich vereinfacht. Aber das ganze Vorgehen hat auch negative Seiten, denn mit allem, wo uns eine App hilft, könnte sie zukünftig etwas über uns und unser Leben lernen und uns somit auch immer mehr Verantwortung abnehmen. Ist “Mobile only!” also vielleicht nur die Spitze des Eisbergs auf dem Weg in die digitale Abhängigkeit oder einfach ein weiterer kleiner Wandel?
Der größte Wandel in der Menschheit war ja vermutlich der Buchdruck, der uns unsere heutige Welt erst ermöglichte. Aber vielleicht sollten wir doch dazu übergehen uns zu fragen, braucht es wirklich für alles eine App und braucht wirklich jedes Unternehmen seine eigene App? Bei mir gibt es Apps mit Sinn und Verstand. Bei Ihnen auch?

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